Ortsverband Prenzlauer Allee 
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Merkel: "Ich kenne die Probleme bei der Integration"


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26.4. | ProReli
19.04.2009, 15:14 Uhr

Aktionswochenende zum Volksentscheid

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Am Wochenende vom 17. bis 19. April fand die Kampagne des Ortsverbandes Prenzlauer Allee zum Volksentscheid ProReli am 26. April ihren Höhepunkt. Mit Ständen auf dem Kollwitzmarkt und vor dem S-Bahnhof Prenzlauer Allee sowie mit Plakatierungen im gesamten Prenzlauer Berg und der Prenzlauer Promenade - gemeinsam mit dem Ortsverband Pankow Süd - wurden die Bürger über den anstehenden Volksentscheid informiert.
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07.04.2009, 18:06 Uhr

Stimmen Sie beim Volksentscheid Pro Reli/Freie Wahl am 26. April mit Ja!

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Von Christine Oberer

Die Bürgerinitiative „Pro Reli/Freie Wahl“ möchte, dass in Berlin die freie Wahl zwischen Ethik und Religion als gleichberechtigten Unterrichtsfächern eingeführt wird. Dazu muss das Schulgesetz für das Land Berlin geändert werden. Diese Forderung unterstützen wir u.a. gemeinsam mit den christlichen Kirchen, der jüdischen Gemeinde und der FDP. Anders als beim Flughafen Tempelhof ist der Volksentscheid diesmal bindend – es lohnt sich also, seine Stimme abzugeben! Mehr als 50 000 Bürgerinnen und Bürger haben schon jetzt Unterlagen für die Briefwahl beantragt.

Der entsprechende Antrag kann online gestellt werden unter www.freie-wahl.de.

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13.03.2009, 12:28 Uhr

Wir unterstützen die Initiative „Pro Reli/Freie Wahl“ – Volksentscheid am 26. April 2009!

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von Christine Oberer

Am 26. April 2009 findet der Volksentscheid zu „Pro Reli/Freie Wahl“ statt. Die Bürgerinitiative geht damit in ihre entscheidende dritte Runde, nachdem die ersten beiden Schritte außerordentlich erfolgreich waren. Bis zum 21. Januar hatten weit mehr als die erforderlichen 170 000 Berliner Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift für die freie Wahl zwischen Religionsunterricht und bekenntnisfreiem Ethikunterricht abgegeben.

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Befürworten Sie die geplante Parkraumbewirtschaftung im Prenzlauer Berg innerhalb des S-Bahn-Ringes?
Ja, ich zahle gerne Parkgebühren.
Ja, ich zahle Parkgebühren unter der Bedingung, dass es dann mehr freie Parkplätze gibt.
Ja, ich zahle Parkgebühren, wenn die Einnahmen ausschließlich der Verbesserung der Parksituation dienen.
Nein, ich bin überhaupt nicht bereit, Parkgebühren zu zahlen.


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